Allgemein

Frühstücks-Rap und Gute-Nacht-Gesang

Schön wars jewesen…

TAG 1

Noch nicht einmal in Wettin angekommen, stellten wir uns schon zu Beginn unserer Chorfahrt, der ersten großen Herausforderung: 3 Gitarren und ein Auto!
(Nicht zu vergessen: E-Piano, Boxen, Rucksäcke, Getränkespender +3 Personen wollten auch noch mitfahren)
Uiuiui – langsam kommen also die Starallüren auch schon bei den Chorespondenten zutage =D Na gut, dachten wir uns: Challenge accepted. Die 3 Gitarren falteten wir zusammen und verstauten sie …halt irgendwie. Ein Glück sah unser Gitarrist nicht, wie und in welcher Ritze seine Heiligtümer einen Platz im Auto fanden.

Nachdem am Freitag mehrere schwer mit Lebensmitteln und Technikgedöns beladene Autos endlich das Gemeindehaus Wettin erreichten, war selbiges bald belebt mit einem bunten Ducheinander von Hausschuhen, Keyboards, Gitarren, Notenstapeln und dem ein oder anderen vorfreudigen Chorespondenten.

Es wurde auch nicht lang gefackelt, bis man bereits zur Tat schritt. Nach einer aktivierenden Erwärmung mit Anne und dem Ölen der Stimme durch Johannas Tretboot-Song, war die Freitagsvorhut unserer Gesangskolonne ordentlich motiviert und voller Tatendrang.

Leichte Erschöpfungserscheinungen traten dann gegen 19.30 Uhr ein, als Anne verkündete, dass Komplikationen in der Küche das Abendbrot um 40min verzögern würden, während uns allen der Magen schon in der Kniekehle hing.

Doch bald waren wir durch das vorzügliche Mahl (Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry) wieder mit der Welt versöhnt und sogar bereit für eine spät abendliche Probe und eine Nachtwanderung durch den Nieselregen des friedlich schlummernden Wettins.

TAG 2

Der Samstag verging dann wie im Flug:

  1. Reichhaltiges Frühstück mit frischen Bäckerbrötchen und Fleischerei-Wurst-Spende von Johannas Vater (So richtig geweckt wurden wir aber erst von Gordons Frühstücks-Rap, mit dem er bereits in Großkayna sein ganz eigenes Genre kreierte)
  2. Intensive Teilprobe für unseren neuen Soooooong!!! (Die Männer wurden hierfür ausnahmsweise mal nicht in den Keller verbannt, sondern durften gemeinsam mit dem Sopran proben – ein spannendes integratives Projekt)
  3. Pizza, Pizza zum Mittagessen und Schokoküsse in der Kaffeepause
  4. Eine kleine Frischluftpause, um die Säfte wieder in Wallung zu bringen
  5. Eine Power-Gesamtprobe zum Abschluss des Tages, in der unsere Konzentration noch einmal auf die Probe gestellt wurde
  6. Lecker Pelmeni und Rote Bete Salat zum Abendbrot
  7. Und dann Party, Party im Disco-Keller mit DJ Kink Kreye

TAG 3

Und plötzlich brach auch schon der Sonntag an…
Trotz Schlafmangel und strapazierter Stimme wurde in einer umfänglichen Gesamtprobe jedem Lied noch einmal der letzte Schliff verliehen.
Gestärkt mit Pasta Napoli wurde nach dem Mittagessen unser Domizil dann gründlichst gereinigt, alles wieder zurück in die Autos gestapelt, wurden die letzten Essensüberschüsse verteilt und die Bierschulden beglichen.
Zum Schluss fanden sich alle übrig gebliebenen Chorespondenten noch einmal im verwunschenen Garten des Gemeindehauses zusammen und beglückwünschten sich gegenseitig zu der wunderbaren gemeinsamen Zeit!
Schön wars jewesen…

Und so viel ist klar: Wir kommen wieder!

 

 

 

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